Infos zum Impfen
Das “unglaubliche Wissen”, dass unsere Hersteller sich aneigneten, ist gelinde gesagt, zu bezweifeln. Der Keuchhustenimpfstoff wird, sieht man von dem azellulären Aspekt ab, noch genau so hergestellt, wie anno dazumal. Ihre Darstellung der Dinge ist ein Schlag in das Gesicht einer jeden Mutter, die ein impfgeschädigtes Kind zu betreuen hat. Allein in Deutschland erleidet nach offiziellen Angaben des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) jedes 1’370. geimpfte Kind einen mittleren bis schweren Schaden durch die Impfung.
Man sollte die Dinge nicht nur durch die rosarote Brille der befürwortenden Seite anschauen, sondern sich einmal die Mühe machen, auch die andere, unschöne Seite zu betrachten.
Die “jahrelange Kleinarbeit”, die “neuen und verbesserten Impfstoffe” und die “vielen Erfolge” unserer Hersteller haben in den letzten Jahren folgende Ergebnisse gebracht, um nur einige Beispiele aufzuzeigen:
- 1977 gibt die WHO in ihrem Bulletin zu, dass die Pocken nicht dank der Impfung, sondern dank der Hygiene und Fürsorge der Erkrankten verschwunden seien.
- Die WHO hat einen fast 8jährigen Feldversuch mit der Tuberkuloseimpfung in Indien gemacht, und stellt die Impfung gegen Tbc schliesslich ein, weil sie zugeben muss, der BCG-Impfstoff habe vollkommen versagt. Zitat: “Wirkung: 0 %”
- Von anfang der 60iger Jahre bis 1977 war ein Grossteil der Polioschluckimpfung mit dem SV40-Virus verseucht. Heute gibt man offiziell zu, dass Millionen Euopäer und Amerikaner damals angesteckt wurden und dass SV40-Viren Krebs mit einer Latenzzeit von 10-15 Jahren erzeugen.
- 1992 wurden in Deutschland die zwei Mumpsimpfstoffe Rimparix und Pluserix (SmithKline Beecham) zurückgezogen, weil sie 20x häufiger Hirnreizungen hervorgerufen hatten, als der alte Impfstoff.
- Am 1.10.1998 wurde in Frankreich die Impfung gegen Hepatitis B bei den Jugendlichen eingestellt, da sie in nur 2 Jahren 600 Fälle von Multiple Sklerose (MS) erzeugt hatte. MS steht übrigens als Nebenwirkung auf dem Beipackzettel.
- In Neuseeland ist nur 3 Jahre nach Einführung der Hep. B-Impfung bei Kleinkindern der juvenile Diabetes um 60 % angestiegen.
- 1999/2000 (Nov.-Febr.) gab es eine Mumpsepidemie in der Schweiz. Nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit waren 75 % der Erkrankten zweimal gegen Mumps geimpft gewesen. Viele dieser Kinder mussten hospitalisiert werden.
- Im Juni 2000 bestätigte das PEI, dass der in der EU zugelassene Zeckenimpfstoff TicoVac in nur 4 Wochen in Deutschland mehr als 70 schwere Schäden bei Kindern, in Österreich sogar mehr als 200 verursacht hat. Der Impfstoff ist in Österreich zurückgezogen worden. Die Niederlande erwägen eine Klage gegen den Hersteller.
- Seit Einführung der Hepatitis B-Impfung auch für die Säuglinge in Deutschland hat die Sterberate bei den Hepatitis B-Kranken immens zugenommen. (Quelle: Statistisches Bundesamt).
Wie wirken Impfungen aufs Gehirn?
“Jede Impfung ruft Hirnreaktionen hervor”, sagt der Heilpraktiker und Klassische Homöopath Dr. Joachim-F. Grätz. Vor allem während der ersten drei Lebensjahre, wo sich das kindliche Gehirn noch entwickle, verlaufe die “postvaccinale Enzephalopathie” (Gehirnerkrankung nach Impfung) relativ symptomlos. Entwicklungsstörungen seien schwer zu erkennen, so lange die Kinder weder laufen noch sprechen. “Kleinste Auffälligkeiten” wie Zucken mit Armen/Beinen, vermehrte Schlafsucht, Interesselosigkeit, schrilles Schreien oder ein offensichtlicher “Entwicklungsknick” könnten Hinweise auf eine beginnende Hirnschädigung sein. Auch Spätfolgen wie Hyperaktivität, Lernstörungen, Intelligenzdefekte, Erkältungsneigung, Fettsucht und Abmagerung gehörten in diesen Zusammenhang. Krankheitsbilder wie Autismus und Diabetes im Jugendalter würden ebenfalls als Impffolge diskutiert.
Milliarden-Geschäft durch Angstmachen?
Ob Impfungen nun sinnvoll sind, bloß ein “unglaublicher Irrtum” (Delarue) oder gar ein Verbrechen an unseren Kindern, auf jeden Fall sind sie wohl ein “Geschäft mit der Angst” (Buchwald).
Die Gefahr, die in der westlichen Welt von Infektionskrankheiten ausgeht, ist rein rechnerisch für den einzelnen erheblich geringer als die Wahrscheinlichkeit, bei einem Autounfall zu sterben.
Rational ist kaum nachzuvollziehen, warum manche Menschen bereits auf das Nachdenken über einen Impfverzicht so hysterisch reagieren. Einige Eltern fühlen sich persönlich angegriffen, ganze Weltbilder geraten ins Wanken.
Impfskeptiker werden schnell der fahrlässigen Panikmache bezichtigt, nicht nur von amtlicher Seite, sondern auch unter Freunden und Bekannten. Wo der Zeitgeist den Feind im Außen lokalisiert und der Entdeckung neuer Impfstoffe gegen Aids oder Krebs entgegenfiebert, ist der Appell an unsere Eigenverantwortung wohl eher unerwünscht.
Damit dies hier nicht falsch verstanden wird, möchte ich noch folgendes anhängen:
Was sollte man wenigstens beachten, wenn man impfen lässt?
1. Später mit den Impfungen beginnen.
Die Impfungen sollten erst beginnen, wenn das Kind einen Großteil seiner zellulären (allgemeinen) Abwehrkraft aufgebaut hat.
2. Impfungen soweit wie möglich einzeln vornehmen.
“Erst einmal sollte die HIB-Impfung wieder getrennt verabreicht werden, wie in den USA. Darüber hinaus sollten DKTP-Impfung und MMR-Impfung niemals miteinander kombiniert werden, wie es im Moment in den Niederlanden Standard bei Neunjährigen ist. Bei geschwächten Kindern oder solchen, die eine starke Reaktion auf eine frühere Impfung zeigten, müßte viel öfter die Keuchhustenimpfung weggelassen werden. Untersuchungen weisen auf, daß die DKTP-Impfung viel schlechter vertragen wird als die DTP-Impfung.
3. Längere Abstände zwischen den Impfungen lassen.
Das Intervall sollte zwei Monate, statt einem Monat sein. Dadurch wird das Kind weniger belastet, und der Effekt ist im Übrigen stärker.
4. Einführung von drei statt vier Impfungen.
D(K)TP und HIB sollten drei- statt viermal geimpft werden, die erste und zweite mit zwei Monaten Zwischenzeit, und die dritte nach einem halben Jahr, wie es zur Zeit bei Kindern aus dem Ausland praktiziert wird.
5. Vor einer erneuten Impfung sorgfältig die Reaktionen des Kindes auf die vorhergehende Impfung aufzeichnen.
Wenn Beschwerden vorliegen, ist ein viel stringenteres und zurückhaltenderes Verfahren als bisher anzuwenden.
6. Völlige Gesundung von Impfbeschwerden abwarten, bevor aufgefrischt wird.
Kinder mit Verdacht auf ein Impfschadensyndrom müssen erst mit dem potenzierten Impfstoff entstört und geheilt werden. Danach sollte man ganz oder teilweise von weiteren Impfungen absehen. Präventive Maßnahmen mit der 200K-Potenz des Impfstoffes sind im Falle von weiteren Impfungen unerläßlich.
Quellenverzeichnis
- Foto: © seedo / pixelio.de

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